Rassismusvorwurf: Grünen-Chefin kritisiert „racial profiling“ der Kölner Polizei an Sylvester

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Typisch „Grüne“ möchte man meinen: Grünen Chefin Simone Peter kritisiert das Verhalten der Kölner Polizei an Sylvester. „Es stelle sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn so viele Personen nur aufgrund ihres Aussehens kontrolliert würden.“

Grüne Simone Peter Sylvester 2017 Köln
Simone Peters, ganz rechts im Bild

Wer hätte das gedacht? Die Kölner Polizei muss sich für ihre Beschützung der Sylvesterfeier in Köln nun Rassismusvorwürfe mancher Politiker anhören. Allen voran die Grünen Chefin Simone Peter kritisiert die Polizei scharf für das Vorgehen gegen hunderte nordafrikanische Männer.

„Es stelle sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1000 Personen nur aufgrund ihres Aussehens kontrolliert würden“, so Peter. Der Vorwurf lautet also „racial profiling“.

Was die Grünen Chefin nicht sagt: Etwa 99% der Täter letztes Jahr waren nordafrikanische Männer, davon überwiegend Schwarze und einige Araber. Das sogenannte Racial Profiling ist bei so einem eindeutigen Täterprofil also vollkommen angebracht. Auch stellt sich hier keine Frage nach der Rechtmäßigkeit, denn Racial Profiling ist in Deuschland zum Glück „noch“ nicht verboten.

Darüberhinaus bezeichnet die Grünen Chefin den Gruppenbegriff „Nafris“ als „vollkommen inakzeptabel“. Auch die Polizei gestand ein, dass es falsch war, diesen Begriff nach Außen hin zu kommunizieren, verteidigte aber die interne Nutzung, da es sich nur um eine zeckmäßige Abkürzung für die nordafrikanischen Verdächtigen handele.

Im Kurznachrichtendienst Twitter hatte die Polizei in der Nacht gemeldet: „Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft. Infos folgen.“ Zuvor hatte bereits der frühere Piraten-Chef Christoph Lauer die Wortwahl der Beamten kritisiert.

„Eine Häufung an Straftaten von Personen aus dem nordafrikanischen Raum lasse sich aber nicht bestreiten, und dafür müsse dann polizeiintern auch ein Begriff gefunden werden“, so Polizeipräsident Jürgen Mathies. „Es ging darum, konsequent zu verhindern, dass es nochmal zu vergleichbaren Ereignissen kommt wie im vergangenen Jahr.“

Wie im letzten Jahr, versammelten sich wieder Gruppen hunderter Migranten und wollten zum Kölner Dom und zum Hauptbahnhof vordringen. Nach Darstellung der Kölner Polizei zeigten nicht wenige aggressives Verhalten.

Es ist also nur massiv erhöhten Sicherheitsmaßnahmen und einem beherzten Einschreiten der Polizisten zu verdanken, dass sich die massenhaften Belästigungen und Diebstähle in diesem Jahr nicht wiederholt haben.

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