Angela Merkels Neujahrsansprache 2016/17, kommentierter Text – Nichts als Floskeln!

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Gestern hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre übliche, jährliche Ansprache zum Jahresende. Wie man sich schon denken konnte, ging es unter anderem auch um die jüngsten Terroranschläge. Doch an Stelle eines Schuldeingeständnisses und klarer Lösungen, gibt es wie immer nur die üblichen Sprechblasen bezüglich „Demokratie“ und einer „freien und offenen Gesellschaft“.

Angela Merkel Neujahrsansprache 2016 2017 Text
Quelle, Screenshot von Welt.de

Nichts als Floskeln! Angela Merkels Neujahrsansprache 2016/17

Hier ist der Volltext von Merkels Neujahrsansprache 2016/17 mit unseren Kommentaren in eckigen Klammern an jeweiliger Stelle:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger [Liebe Steuersklavinnen und Steuersklaven],
2016 war ein Jahr schwerer Prüfungen. [Ach ja? Wer hat uns denn diese „schweren Prüfungen“ beschert, wenn nicht ihre Migrationspolitik, Frau Merkel?] Darüber möchte ich heute Abend zu Ihnen sprechen – aber auch darüber, warum ich trotz allem für Deutschland zuversichtlich bin und warum ich so sehr von den Stärken unseres Landes und seiner Menschen überzeugt bin.

Die schwerste Prüfung ist ohne Zweifel der islamistische Terrorismus, der auch uns Deutsche seit vielen Jahren im Visier hat. [Richtig, weil sich Deutschland an den unnötigen Kriegen der NATO im nahen und mittleren Osten und in Afrika beteiligt.] 2016 griff er uns mitten in unserem Land an: in Würzburg, in Ansbach und vor wenigen Tagen erst am Weihnachtsmarkt hier an der Gedächtniskirche in Berlin. [Na gut, dass sie das nicht schon wieder verdrängt hat…]

Und – ja – es ist besonders bitter und widerwärtig, wenn Terroranschläge von Menschen begangen werden, die in unserem Land angeblich Schutz suchen. Die genau deshalb die Hilfsbereitschaft unseres Landes erlebt haben und diese nun mit ihren Taten verhöhnen. Wie sie auch diejenigen verhöhnen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen und verdienen. [Das klingt ja schon fast nach AfD. Warum wurden dann die Migranten nicht von Anfang an besser kontrolliert und Kriminelle direkt an der Grenze abgewiesen???]

Was also ist dann mit der Zuversicht, von der ich zu Beginn sprach? Zuversicht inmitten der tiefen Trauer um die Toten und Verletzten?

Ich meine, wir konnten sie hier in Berlin und in vielen anderen deutschen Städten gerade in diesen schweren Tagen spüren: in dem Trost, den wir spenden oder bekommen können.

Und in einer festen Entschlossenheit, der Welt des Hasses der Terroristen unsere Mitmenschlichkeit und unseren Zusammenhalt entgegenzusetzen. [Mitmenschlichkeit und Zusammenhalt werden uns nicht vor Terrorismus schützen. Abschiebungen und besserer Grenzschutz schützen uns vor Terrorismus!!!]

Indem wir unserem Leben und unserer Arbeit nachgehen, sagen wir den Terroristen: Sie sind Mörder voller Hass, aber wie wir leben und leben wollen, das bestimmen nicht Sie. Wir sind frei, mitmenschlich, offen. [Nicht die Terroristen bestimmen, wie wir leben, aber die Bundesregierung will bestimmen, wie wir leben sollen. Stichwort „Wahrheitsministerium“…]

Auch indem wir zum Beispiel mit den Bildern des zerbombten Aleppo in Syrien vor Augen noch einmal sagen dürfen, wie wichtig und richtig es war, dass unser Land auch im zurückliegenden Jahr denjenigen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen, geholfen hat, hier bei uns Tritt zu fassen und sich zu integrieren. [Nein, wir brauchen keine Integration von art- und kulturfremden Menschen in Deutschland. Wir sollten diesen Menschen vor Ort helfen, was zudem auch viel effizienter wäre!]

Das alles – es spiegelt sich wider in unserer Demokratie [Scheindemokratie], in unserem Rechtsstaat [Wo bleiben die Verurteilungen und Abschiebungen krimineller Ausländer?], in unseren Werten [Meinen sie, ihre antideutschen Werte?].

Sie sind der Gegenentwurf zur hasserfüllten Welt des Terrorismus, und sie werden stärker sein als der Terrorismus. Wir gemeinsam sind stärker. Unser Staat ist stärker. Unser Staat tut alles, um seinen Bürgern Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten. [Dieser letzte Satz ist nach dem Totalversagen der Behörden im Fall Anis Amri, der reinste Hohn!]

Diese Arbeit ist nie beendet, und gerade in diesem Jahr haben wir den Sicherheitsbehörden viel neue Unterstützung gegeben. 2017 werden wir als Bundesregierung dort, wo politische oder gesetzliche Veränderungen nötig sind, schnellstens die notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten und umsetzen. [Mehr Videoüberwachung, mehr Polizeistaatlichkeit…]

Viele verbinden mit diesem Jahr 2016 auch das Gefühl, die Welt insgesamt sei aus den Fugen geraten oder das, was lange Zeit als Errungenschaft galt, sei jetzt in Frage gestellt. Die Europäische Union zum Beispiel. Oder gleich die parlamentarische Demokratie, die sich angeblich nicht um die Interessen der Bürger kümmere, sondern nur dem Nutzen einiger weniger diene.

Was für Zerrbilder. [Ach ja? Politiker erhöhen sich jährlich die Diäten und machen eine Politik für multinationale Großkonzerne (TTIP, CETA etc.), während das Rentenniveau immer weiter sinkt und Millionen Deutsche auf Sozialhilfe angewiesen sind.]

Ja, Europa ist langsam. Es ist mühsam. Es hat tiefe Einschnitte wie den Austritt eines Mitgliedsstaats hinzunehmen. Und – ja – Europa sollte sich auf das konzentrieren, was es wirklich besser kann als der nationale Staat. [Also Nichts?]

Aber nein – wir Deutschen sollten uns niemals vorgaukeln lassen, eine glückliche Zukunft könnte je im nationalen Alleingang liegen. [Fordert irgendjemand nationale Alleingänge? Ein Europa der Vaterländer in friedlicher Kooperation funktioniert auch ohne den EU-Superstaat, der einem Flüchtlingsquoten und Planwirtschaft vorschreiben will!]

Wo Europa – wie im globalen Wettbewerb, beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist. Und wir Deutschen haben jedes Interesse daran, eine führende Rolle dabei zu spielen.

Ein Zerrbild ist es auch, das manche von unserer parlamentarischen Demokratie zeichnen. Doch sie ist stark. Sie ermöglicht Mitwirkung und Mitsprache. Sie akzeptiert, nein, sie fordert Widerspruch und Kritik. Kritik, die friedlich und im Respekt vor dem einzelnen Menschen daherkommt, die Lösungen und Kompromisse sucht und nicht ganze Gruppen ausgrenzt. [Man sieht ja, wie gut die Bundesregierung mit Kritik von Seiten der AfD umgehen kann: „Pack“ „Rassisten“ „Populisten“ etc.]

2017 ist auch das Jahr der nächsten Bundestagswahl. Ich werde mich für eine politische Auseinandersetzung einsetzen, bei der wir über vieles leidenschaftlich streiten werden, aber stets wie Demokraten, die nie vergessen, dass es eine Ehre ist, unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen. [Merkel drückt sich vor jeder Auseinandersetzung und schmettert kritische Fragen mit hohlen Phrasen ab.]

Zu dem, was mir Mut für unser Deutschland macht, gehört auch unsere soziale Marktwirtschaft. Sie lässt uns Krisen und Veränderungsprozesse besser meistern als jedes andere Wirtschaftssystem auf der Welt. [Krisen werden durch das Hineinpumpen von billigem Geld nicht gemeistert, sondern nur hinausgezögert. Das Niveau für den Absturz ist dann umso höher.]

Noch nie hatten so viele Menschen Arbeit wie heute. Unsere Unternehmen stehen überwiegend gut da. Unser wirtschaftlicher Erfolg gibt uns die Möglichkeiten, unser Sozialsystem zu stärken und all denen zu helfen, die Hilfe brauchen. [2€ Kindergelderhöhung?] Ab morgen treten zum Beispiel wichtige Verbesserungen in der Pflege in Kraft.

Mut machen mir auch der Enthusiasmus und Erfindungsgeist, mit dem in deutschen Unternehmen und an unseren Hochschulen für die Zukunft geforscht und entwickelt wird. Ob neue Energien oder die Digitalisierung – wir haben auf allen Gebieten die Chance, nicht Getriebene zu sein, sondern zu denen zu gehören, die die neuen Wege entdecken und bestimmen. [Deutschland ist das einzige Land, das so dämlich ist, Kernenergie vollständig abzuschaffen und auf nicht funktionierende Erneuerbare umzustellen, aufgrund eines angeblich menschengemachten Klimawandels, für dessen menschliche Ursache es keinen Beweis gibt. Mehr Infos auf Vernunftkraft.de]

Dafür braucht es einen offenen Blick auf die Welt und Selbstvertrauen – in uns und unser Land.

Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie und eine starke Wirtschaft, die dem Wohl aller dient: Das ist es, was mich für unsere Zukunft hier in Deutschland auch am Ende eines schweren Jahres zuversichtlich sein lässt. Keiner dieser Werte ist uns einfach so gegeben. Für jeden werden wir auch 2017 arbeiten müssen, alle gemeinsam, jeder nach seinen Möglichkeiten – und diese Arbeit wird sich lohnen. [Floskeln]

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein frohes neues Jahr, Glück, Gesundheit und Gottes Segen. [Sie haben noch „Allahu akbar“ am Ende vergessen. Einbischen mehr Respekt für unsere neuen Mitbürger!]“

#Merkelmussweg #MerkelforPrison2017

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