Flüchtlingskrise Deutschland Europa
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Europa wird derzeit von einer Migrationswelle von ungekanntem Ausmaß überschwemmt. Millionen Menschen aus dem arabischen und afrikanischen Raum machen sich auf, um ins „gelobte Land“ zu gelangen. Aber unser ausgebauter Sozialstaat bei gleichzeitiger Grenzöffnung kann und wird auf Dauer nicht funktionieren.

Ein Volk, welches nicht mehr fähig ist zur Unterscheidung zwischen sich selbst und Kräften, die es aufzulösen suchen, ist nicht moralisch überlegen, sondern dumm und wird unweigerlich untergehen. Übertriebene Toleranz führt uns zwangsläufig zur Selbstaufgabe.

Deshalb müssen wir endlich weniger Toleranz wagen:

  • Keine Toleranz dem politischen Islam!
  • Keine Toleranz der Armutsmigration!
  • Keine Toleranz dem archaischen Gesellschafts- und Frauenbild fremder Kulturen!
  • Keine Toleranz für kriminelle Ausländer!

Warum die Massenmigration beendet werden und Europa seine Grenze schützen muss

Europa wird derzeit von einer Migrationswelle überschwemmt, die es so noch nicht gab. Millionen machen sich auf, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Die Bevölkerung Afrikas liegt derzeit schon bei etwa 1,2 Milliarden und wächst jährlich um etwa 3 Prozent, also um über 30 Millionen Menschen. Nicht wenige dieser Millionen machen sich jährlich auf den See- oder Landweg nach Europa. Selbst wenn man einmal nur von 10 Prozent des Zuwachses ausgeht, so wären dies 3 Millionen Migranten pro Jahr.

Rechnen wir das hoch, so kommen wir in 30 Jahren, innerhalb von nur einer Generation, auf circa 100 Millionen Immigranten nur aus Afrika, bei nicht einmal 0,3 Prozent Emigration pro Jahr!

Dazu kommen regelmäßig noch Menschen aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens. Allein in Libyen sollen etwa eine Million Migranten darauf warten, sich auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer zu begeben.

Europa befindet sich in dieser Frage aufgrund seiner Geographie in einer besonderen Situation. Während die Grenze der USA zu Mexiko relativ kurz ist und durch US-Präsident Donald Trump demnächst mit einer Mauer geschützt wird, hat Europa zu See und zu Land eine sehr große Grenze, die viel schwieriger zu schützen ist. Hinzu kommt, dass sich gerade in den Grenzgebieten in Nordafrika und im Nahen Osten immer mehr unberechenbare Staaten befinden, auf deren Kooperation man nur schwer hoffen kann.

Auch die Industrieländer Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland befinden sich in einer viel günstigeren Lage als Europa. Ebenso sind Länder wie China oder Rußland schwerer zu erreichen und bilden noch keine so attraktiven Ziele für Migranten. Europa ist also der Raum, welcher dem stärksten Einwanderungsdruck ausgesetzt ist. Wir stehen vor einer Völkerwanderung, die das Antlitz Europas für immer verändern könnte…

Warum ist Europa und insbesondere Deutschland so attraktiv?

Weshalb aber wollen so viele Menschen in Länder wie Deutschland einwandern?

Diese Frage, können sich die meisten wahrscheinlich selbst beantworten: In Deutschland herrschen 1. Wohlstand und 2. Sicherheit!
Es gibt (noch) einen halbwegs funktionierenden Rechtsstaat, es drohen unmittelbar keine Kriege oder Bürgerkriege, keine Seuchen, das Gesundheitssystem ist sehr gut und vor allem gratis, die Arbeitslosigkeit gering, die Sozialhilfe im Vergleich recht hoch. Das ist für die meisten Afrikaner und Araber natürlich das reinste Schlaraffenland.

Mit der industriellen Revolution haben die Bürger Europas sich und ihren Ausläufern in den USA oder Australien einen gewaltigen Wohlstand geschaffen. Auch der asiatische Raum hat dies inzwischen recht weit kopiert. Russland war lange Zeit abgeschlagen, nachdem der Bolschewismus den ganzen Adel und die Intelligenzija des Landes ausgerottet hatte, aber nun holt es unter Führung Wladimir Putins ebenfalls auf.

Nicht so jedoch der afrikanische und arabische Raum, wo die Entwicklung eher rückläufig verlief, seit sich die Kolonialmächte zurückgezogen haben. Auch wenn wir unsere Technologie in diese Länder exportieren, bleiben sie hinter den Erwartungen zurück, weil die Institutionen korrupt sind und die Kulturmentalität der Menschen eine andere ist.
Erschwerend kommt noch der sogenannte „Brain Drain“ dazu: Besonders die intelligenteren und wohlhabenderen Menschen dieser Länder, streben eine Auswanderung nach Europa oder in die USA an, weil es einfach ist, als das eigene Land aufzubauen. Und wir lassen es geschehen, bzw. fördern es zum Teil sogar.

Aber so kann niemals, eine ernsthafte Entwicklung dieser Länder stattfinden. Auch die Geburtenrate Schwarzafrikas besonders unter der armen Landbevölkerung ist viel zu hoch. Hier müsste mehr für Verhütung und Aufklärung getan werden.

Niemals kann aber eine Massenmigration nach Europa eine Lösung für die Zukunftsprobleme Afrikas sowie des Nahen- und Mittleren Ostens darstellen. Wenn wir Millionen Menschen aus Afrika nach Europa importieren, machen wir sie nicht zu Europäern, sondern wir machen Europa zu Afrika!

In diesem Sinne: Weniger Toleranz und dafür mehr Realismus wagen!

Grafik: Maximilian Dörrbecker | CC BY-SA 2.5

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