Russland zu Trump: Lawrow begrüßt mehr Zusammenarbeit bei Terrorbekämpfung

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Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat klare Signale an Donald Trump gesendet, dass eine bessere Zusammenarbeit notwendig ist. Präsident Putin nimmt ihn gegen Vorwürfe in Schutz. Lawrow hat bekannt gegeben, dass er Präsident Donald Trump und dessen Regierung „nicht moralisieren„, sondern sich bemühen würden, „die Interessen ihrer Partner zu verstehen„.

Es sei wichtiger, gemeinsame Interessen zu suchen, als sich mit „Messianismus“ zu befassen und auch, wenn das, was Trump und dessen „Mannschaft“ zur „Bereitschaft“ gesagt hätten, mit Russland zusammen Lösungen gemeinsamer Probleme zu suchen, die Position der neuen Regierung in Washington werde, „dann werden wir mit Gegenseitigkeit antworten“ sagte Lawrow bei seiner Jahrespressekonferenz am Dienstag in Moskau.

Im Detail wünscht Lawrow sich mehr Zusammenarbeit bei Terrorbekämpfung:

Wenn Trump sagt, dass für ihn der Kampf gegen den Terrorismus Vorrang hat, dann können wir das nur begrüßen.“
Der internationale Terrorismus sei auch im vergangenen Jahr 2016 größte Gefahr für die Weltsicherheit gewesen, sagte Lawrow. Er ist der Ansicht, dass Die scheidende US-Führung von Präsident Barack Obama außer Worten wenig zu dem Kampf beigetragen habe.

Vowurf aus Europa: Russische Hackerangriffe

Auch mit Blick auf Vorwürfe aus europäischen Ländern sprach Lawrow von „aus den Fingern gesaugten Versuchen“, Beweise für russische Hacker-Angriffe zu finden. „Ich glaube, dass in Deutschland wie in vielen anderen Ländern die Unschuldsvermutung gilt.“, sagte Lawrow auf die Frage eines deutschen Journalisten über russische Hackerangriffe.

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