Emmanuel Macron Präsidentschaftskandidat Frankreich
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Eigentlich dachte man lange Zeit das Rennen um die Präsidentschaft in Frankreich würde sich zwischen Francois Fillon und Marine le Pen entscheiden, doch dann tauchte plötzlich Emmanuel Macron als neuer aussichtsreicher Kandidat auf und wurde massiv von der Mainstreampresse gepuscht.

Als Ex-Rothschild-Banker und EU-Zentralist ist Macron eindeutig ein Kandidat des Establisments, verkauft wird er aber als Mann der kleinen Leute. Die Masche sowie das gewaltige Werbebudget scheinen zu ziehen, denn in der Vorauswahl konnte er sich bereits gegen Marine le Pen durchsetzen. Der drittplatzierte Fillon forderte seine Wähler bereits dazu auf, bei der Stichwahl am 07. Mai ebenfalls für Macron zu stimmen. Da die Wähler der meisten anderen Kandidaten eher für Macron stimmen werden als für Le Pen, scheint sein Wahlsieg schon sehr sicher zu sein.

Der plötzliche Aufstieg Macrons fast wie aus dem nichts, zeigt die große Macht der Medien und Strippenzieher im Hintergrund. Sie haben zwar durch das Internet schon einiges eingebüßt, aber dennoch sind viele Europäer beeinflussbar und lassen sich blenden.

Macron ist nicht nur ein Ex-Rothschildbanker und Wirtschaftsminister, er ist tatsächlich in den höchsten Kreisen der Weltelite unterwegs. So besuchte er zum Beispiel am 31. Mai 2014 das Bilderbergtreffen in Kopenhagen, wo sich ranghohe Wirtschaftsbosse mit Politikern verabreden und geheime Absprachen hinter verschlossenen Türen treffen.

Mit 31 Jahren erhielt Macron eine Position als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. Zwei Jahre später schon wurde er Partner (associé-gérant) bei Rothschilds selbst.

Mit ihm als Präsidenten wird es in Frankreich so weitergehen wie bisher. Die Massenmigration wird fortgesetzt werden, der Zentralstaat EU weiter ausgebaut. Le Pen hingegen fordert einen Einresestopp für Menschen aus muslimischen Ländern und möchte das französische Volk, wie zuletzt die Briten, über einen Verbleib in der EU abstimmen lassen. Diese zwei sehr gegensätzlichen Kandidaten zeigen die starke Polarisation in der Gesellschaft zwischen „links“ und „rechts“, wie sie in fast allen europäischen Staaten seit der Migrationskrise festzustellen ist.

Wir werden sehen, ob sich das französische Volk am 07.05. für echte Veränderung mit Marine le Pen entscheidet oder für den Status Quo unter Emmanuel Macron.

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