Petr Bystron gibt aufgrund seines Bundestagsmandats AfD-Vorsitz in Bayern ab

Petr Bystron AfD
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Der bayerische Landesvorsitzende der AfD will nicht erneut zur Wahl Ende November antreten. Er möchte den Sitz abgeben, um sich gänzlich auf die Arbeit im Bundestag zu konzentrieren.

Der bayerische AfD-Landesvorsitzende Petr Bystron will sich nach zweijähriger Amtszeit zurückhalten. Er werde beim Parteitag am 25. und 26. November in Greding nicht erneut kandidieren, teilte Bystron diesen Dienstagabend mit. „Die anstehende Landtagswahl ist die wichtigste Wahl für die bayerische AfD. Die Aufgabe, den Wahlkampf zu führen, erfordert hundertprozentige Präsenz in Bayern. Die kann ich neben meinem Engagement in Berlin nicht aufwenden“, sagte er zur Begründung seiner Entscheidung.

Bayerischer Verfassungsschutz hat Petr Bystron noch immer unter Beobachtung
Bystron stammt aus der Tschechoslowakei und war lange Jahre aktives Mitglied der FDP. Aufgrund seiner sympathisierenden Äußerungen zur patriotischen „identitären Bewegung“ (https://www.identitaere-bewegung.de/) wird Bystron weiterhin vom Verfassungsschutz beobachtet. Es gab auch schon eine unrechtmäßige Razzia auf sein Privathaus, denn offensichtlich ist es in Deutschland heute ein Verbrechen patriotisch zu sein, selbst wenn man einen Migrationshintergrund hat.

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