No-Go-Areas: Wie arabische Familienclans ganze Stadtteile unsicher machen

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Politiker und Medien wollen uns weismachen es gäbe sie nicht, die sogenannten No-Go-Areas, wo selbst die Polizei nicht mehr Herr der Lage werden kann. Und wenn sie doch darüber berichten, erscheint es häufig so, als sei diese Problematik eine Art Naturphänomen, welches nichts mit der katastrophalen Migrationspolitik der BRD zu tun hätte.

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Rot-grüne Politiker versuchen die Tatsachen gerne unter den Tisch zu kehren, so sagte etwa die NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) auf die Frage der Rheinischen Post: „Hat die rot-grüne Integrationspolitik gefährliche Ghettos geschaffen?“, das Folgende: „Das hat nichts mit Rot-Grün zu tun. Es gibt Stadtteile, in denen sich die Probleme addieren. Das sind soziale und städtebauliche Probleme, die sich mit Zuwanderung vermischen.“ Was das Stadtbauamt damit zu tun haben soll, weiß wohl nur Hannelore Kraft selbst…

Arnold Plickert, der Chef der Polizeigewerkschaft in NRW sagt: „Selbstverständlich gibt es No-Go-Areas!“

Die Polizei sieht der seit Jahren zunehmenden Gewaltbereitschaft ausländischer Familienclans mit großer Besorgnis zu.

In den betroffenen Vierteln ist die Migrantenquote sowie die Arbeitslosigkeit und die Ausländerkriminalität besonders hoch. Die kriminellen Migranten sind in arabischen Familienclans und zunehmend auch in Gangs organisiert und bestreiten ihren Lebensunterhalt durch Straftaten und Sozialhilfebetrug. Der Islamwissenschaftler und Migrationsforscher Ralph Ghadban sagt dazu ganz klar:

„Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche.“

Der Staat kapituliert zusehends vor solchen No-Go-Areas, denn die Polizeikapazitäten reichen bei weitem nicht aus, um jedes Delikt zu verfolgen. Immer häufiger werden auch Polizisten selbst attackiert. Besonders rot-grüne Landesregierungen haben hier in den letzten Jahren eingespart und die vielen Probleme schleifen lassen. Anstatt härter durchzugreifen, um der Lage Herr zu werden, schießen sie sich lieber auf Kritiker und Experten ein.

Wie schlimm, ja tödlich die Sicherheitslage in Deutschland längst geworden ist, belegen zum Beispiel die willkürlichen Morde an dem 17-jährigen Niklas in Bad Godesberg und dem 16-jährigen Victor an der Hamburger Binnenalster. Der Mainstream und die Politik weigern sich, darüber zu sprechen, geschweige denn eine offene Debatte darüber zu führen oder auch nur zuzulassen.

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