Massenproteste gegen Trump sind unter anderem von George Soros finanziert

 Newsleak.de - Freie Journalistenplattform gegen Internetzensur ► News melden

Wie sich schon abzeichnete, würde George Soros versuchen, Donald Trumps Präsidentschaft von Anfang an zu sabotieren. Die Geldmittel und Beziehungen dazu hat er. Nun protestieren bis zu 500.000 willfährige Helfer in Washington und weitere hunderttausende in Boston, New York, Philadelphia, Chicago, Los Angeles und in vielen anderen Städten gegen den kürzlich vereidigten Präsidenten Trump.

Massenproteste Donald Trump George Soros

Proteste gegen Trump sind von Oben organisiert

Wie man sich denken kann, bedurfte es für koordinierte Demonstrationen wie diese, einiges an Vorlaufzeit und einer professionellen Organisation. Einer der Hauptsponsoren dieser Demonstrationen ist daher der Verein MoveOn.org, der von niemand geringerem finanziert wird, als von Trump-Gegner George Soros selbst.

Da Donald Trump die Wahl in totalen Stimmen verloren hätte und er sehr viele linksradikale Gegner in der Bevölkerung hat, haben seine Feinde im Establishment natürlich einen breiten Pool an demonstrationswilligen Idioten, die nichts besseres zu tun haben, als gegen Trump auf die Straße zu gehen.

Diese Massenproteste einen Tag nach der Inauguration eines neuen Präsidenten sind bisher einmalig in der US-Geschichte.

Viele Amerikaner hassen Trump regelrecht und wollen seine Wahl zum Präsidenten nicht akzeptieren:
Feministinnen und Hillary-Clinton Fans demonstrieren für Frauenrechte und gegen Trump (als wolle er Frauenrechte einschränken).
Anarchisten demonstrieren gegen den Staat und damit gegen Trump.
Anhänger der demokratischen Partei und von Bernie Sanders demonstrieren für einen Ausbau des Sozialstaats, für Obamacare, für Klima“schutz“ etc. und damit gegen Trump.

Auch dies zeigt den historischen Wechsel, den die Wahl Donald Trumps für die USA bedeutet.

Trumps Politik ist eine Absage an offene Grenzen, an das Sozialschmarotzertum, an den angeblich menschengemachten Klimawandel, an Handelsdefizite zu China und an den kalten Krieg gegen Russland.
Das ist den Machern der neuen Weltordnung, zu denen die Bushs und Clintons gehören und zu denen auch George Soros gehört, natürlich ein Dorn im Auge, weshalb sie weiterhin alles, was ihnen noch an Macht bleibt, nutzen werden, um Trump zu behindern.

Wie weit ihnen das gelingen wird und ob sich Trump evtl. durch das bisherige politische Establishment weichspülen lässt, wird aber erst die Zeit ergeben.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here