Martin Schulz und der Anfang vom Ende der SPD – „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“

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Sigmar Gabriel tritt zurück und die SPD ernennt Ex-EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten. Damit tauscht die SPD Not gegen Elend aus, denn das Elend hatte die SPD mit Gabriel schon und Schulz tritt jetzt als Notkandidat an, weil die SPD offensichtlich niemand Besseres hat.

SPD Martin Schulz Kanzlerkandidat

Früher hieß es immer, dass das EU-Parlament die Resterampe sei, für Kandidaten die in den Ländern nichts taugten. Martin Schulz als Ex-Alkoholiker ohne abgeschlossene Berufsausbildung und ohne nennenswerte Erfahrung in internationalen Angelegenheiten passte in dieses Bild.

Im Europaparlament trieb Schulz, der ebenso wie Merkel ein Verfechter der „ever closer union“ ist, den schleichenden Verfall der EU und die Abspaltung Großbritanniens voran.

Martin Schulz war es auch, der mitten in der Flüchtlingskrise am 9. Juni 2016 verkündete: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“

Eben jener Mann der großen Worte bei gleichzeitiger völliger Inkompetenz, über den sich ganz Europa lustig macht, soll nach Meinung der SPD der neue Kanzler Deutschlands werden. Einen besseren Kandidaten für den Anfang vom Ende der SPD hätte die Partei wohl nur in seinem Vorgänger Sigmar Gabriel selbst gehabt.

Keine Frage, Gabriel war weiten Teilen der klassischen Sozialdemokratie nicht mehr vermittelbar. Zu weit hat sich seine SPD von den typischen Wählern der SPD, den deutschen Arbeitern, entfernt.

Wie soll man es denn auch einer Krankenschwester, einem Fließbandarbeiter, einer Verkäuferin begreiflich machen, dass ihr hart erarbeitetes Steuergeld für Dinge verpulvert wird, die überhaupt nicht in ihrem Interesse liegen?

Wie soll man diesen Menschen denn zum Beispiel all die Milliarden-Geschenkpakete für das schuldensüchtige Griechenland erklären? Wieso sollten sie akzeptieren, dass ein illegal eingewanderter unbegleiteter Minderjähriger uns alle pro Monat ein Vielfaches dessen kostet, was der deutsche Durchschnittsrentner in seinem wohlverdienten Ruhestand monatlich erwarten kann?

Die ganzen Steuergeschenke für internationale Großkonzerne und die Milliardenrettungspakete für Banken lagen nie im Interesse der Durchschnittsdeutschen, und die SPD hat all dies mitzuverantworten.

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Die Wähler ließen sich natürlich nicht so einfach hinters Licht führen, was man an den jüngsten Wahlergebnissen und Wahlumfragen für die SPD sieht.

Wenn die Sozialdemokraten nun denken, dies sei ein einmaliger Ausrutscher gewesen und ausgerechnet mit einem Martin Schulz würde sich nun alles zum Besseren wenden, dann werden sie sicherlich noch ihr böses Erwachen erleben.

Dieser Mann steht wie kein Zweiter für die weltfremde Merkel-EU und ihren völlig ineffizienten Bürokratieapparat, der in den letzten Jahren immer mehr zu einem Selbsbedienungsladen für die überbezahlten Beamten geworden ist.

Dieser Mann steht wie kein Zweiter für eine Vergemeinschaftung der südeuropäischen Schuldenlast zu Lasten der Deutschen.

Und er steht nicht zuletzt für den Ausverkauf deutscher Interessen zugunsten einer Brüsseler Regierung, die sich immer mehr als ein eigener Staat versteht.

Dieser Mann handelt genau wie Sigmar Gabriel vor ihm gegen unsere Interessen und darf deshalb niemals deutscher Kanzler werden.

1 KOMMENTAR

  1. Schulz ist indiskutabel und eine Schande für die SPD, er muss zurücktreten.
    Merkel sägt sich den eigenen Ast ab, die CDU steht nicht mehr hinter ihr, auch ausländische Beurteilungen ihr Lavieren und an die Wand fahren der Jamaika; sie war nicht vorbereitet und diese ihre Beliebigkeit wird ihr den Hals brechen. CDU und SPD müssen sich erneuern, dann wird auch die FDP aus ihrer Versenkung kommen, wenn er Merkel zurücktreten muss.

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