Ditib Ortsverband: „Der kannibalische Jude kotzt den Tod in Palästina“

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Einige islamische Gemeinden, die im Dachverband Ditib organisiert sind, hetzen auf ihren Facebookseiten in türkischer Sprache offen gegen Juden. Der Zentralrat der Juden beruft sich hierbei auf Recherchen des Hessischen Rundfunks (HR) und zeigt sich entsetzt.

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Auf den besagten Facebookseiten sollen solche Zitate zu finden sein, wie „Der kannibalische Jude kotzt den Tod in Palästina“ oder „Um die Barbarei der Juden zu beschreiben, werdet ihr nicht die richtigen Worte finden können“. Wohlgemerkt handelt es sich hierbei nicht um Kommentare der User, sondern um Beiträge der Seiteninhaber selbst. Doch Ditib distanziert sich von solchen Äußerungen und hat bereits Konsequenzen ergriffen.

Sicherlich kann man die illegale Siedlungspolitik, die von der israelischen Regierung unterstützt wird, kritisieren. Auch die regelmäßigen Vergeltungsanschläge der Israelis, die nicht selten zivile Ziele in Palästina treffen, sind zu verurteilen. Aber die Aussagen der Ditib-Muslime sind unsachliche Judenfeindlichkeit. Wenn Neo-Nazis so etwas äußern würden, hätten sie sofort eine Anklage wegen Volksverhetzung am Hals, aber da es sich ja um einen Islamverband handelt, drückt unsere Regierung wahrscheinlich wieder einmal ein Auge zu.

Auch Christen und andere, die von Muslimen als Ungläubige bezeichnet werden, werden regelmäßig durch Ditib-Anhänger angefeindet. So soll auf einer Seite auch Folgendes zu lesen gewesen sein: „Freundschaft und Beziehungen zu Ungläubigen sind verboten“ und „Weihnachten ist eine nach Blasphemie stinkende Tradition der Christen“.
Die letzte Aussage stimmt ironischerweise sogar, denn das christliche Weihnachtsfest wurde direkt vom germanischen Julfest übernommen, um dieses zu ersetzen. Mit dem ursprünglichen christlichen Glauben hat es überhaupt nichts zu tun.

Allerdings meinen es Muslime natürlich anders: Für sie ist Jesus nicht der Sohn Gottes und deshalb sei das Feiern seiner Geburt Blasphemie. Hier sieht man die Unvereinbarkeit von Islam und Christentum ganz deutlich. Der Streit zwischen diesen beiden Religionen ist den Schriften selbst inherent.

Wie Ditib Deutschland islamisiert

Die Ditib ist mit rund 900 Moscheegemeinden der größte Islamverband in Deutschland und kooperiert eng mit der Religionsbehörde Diyanet in der Türkei. Sie entsendet und bezahlt die Imame für die deutschen Gemeinden. Darüberhinaus organisiert sie islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen und soll auch schon deutsche Lehrer bespitzelt haben.

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, äußerte sich in einem Beitrag für defacto entsetzt über die Zitate: „Diese Posts sind in einem Land, in dem Religionsfreiheit eine große Rolle spielt, in meinen Augen unerträglich.“ Schuster glaubt nicht, dass es sich hierbei um Einzelfälle handelt. Es reiche auch nicht aus, so Schuster, dass der Islamverband im Nachhinein Konsequenzen ziehe. Er müsse im Vorfeld dafür Sorge tragen, dass es erst gar nicht dazu komme.

Wir sind der Ansicht: Ditib selbst gehört verboten – Keine weitere Islamisierung Deutschlands!

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